medienwissenschaft siegen

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Hochschulsportkurs der Universität Siegen im DAV Kletterzentrum Siegerland Im Medienwissenschaften Studium beschäftigst Du Dich mit der wissenschaftlichen Erforschung der Medien und der öffentlichen Kommunikation. Die Unis mit den besten Hörsälen Ansehen. Viel Praxis in fragwürdiger Umgebung. Insgesamt ein guter Studiengang, den man weiterempfehlen kann. Die Bewertungsgrafik darf lediglich mithilfe des Codes eingebunden und nicht als Grafikdatei gespeichert sowie selbst hochgeladen werden. Bewerben Sie sich daher bitte nur für den Masterstudiengang, den Sie favorisieren. Der Standort war eigentlich das schlechteste an diesem Studiengang. Neben den normalen, theoretischen Vorlesungen hat man die Möglichkeit im Studium Generale auch praxisorientiert zu arbeiten. International Project Engineering and Management. Im Grundstudium stellen Ihnen Absolventen folgender Studiengänge der Universität Siegen können sich ohne Teilnahme am Bewerbungsverfahren im Studierendensekretariat in die Masterstudiengänge umschreiben. Die meisten Dozenten können die Inhalte gut vermitteln.

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Vergesst nicht, dass alle Termine optional sind; alles kann, nichts muss! Bitte nehmt eure LSF-Zugangsdaten mit! Die sollten euch dann schon postalisch zugesendet worden sein.

Weiterführung der Seminare, hierbei ist die Startuhrzeit variabel und davon abhängig, was eure Gruppenleiter bestimmt haben! Es würde euch sehr helfen, wenn ihr die Studienordnung und fachspezifische Bestimmungen digital oder ausgedruckt dabei habt, da wir das LSF und euren Stundenplan besprechen werden.

Gibt es beides hier und hier. Ansonsten reicht es auch wenn ihr das dann einfach mitschreibt. Direkt im Anschluss an die Seminare werden wir eine Stundenplanberatung für Studierende des forschungsorientierten Studienmodells nur Medienwissenschaft als Hauptfach, ohne Nebenfach anbieten.

Wir können euch nicht bei allen Nebenfächern erklären, wie dort die Kurse funktionieren. Wenn ihr dazu Fragen habt, geht am besten freitags zur Stundenplanberatung des FSR, dort helfen euch dann die Fachleute weiter.

Gibt es hier nachzulesen unter "Termine für Alle". Es gibt auch einige Specials, also kommt zahlreich! Accordingly, the study of post- digital media cultures requires constant conceptual and empirical updates, that should, however, be sensitive to the multilayered histories of digital media technologies as well as their own discourses.

The main focus of the workshop is to open up a space for extensive discussions. Therefore, the contributions will be circulated beforehand among participants.

Metaphorical Imaginations and Temporalities Mathias Denecke. The Network Is not the Territory: The Blockchain Model Oliver Leistert. In the Middle of Things: Targeting from a Distance: Social network analysis in data-driven warfare Katja Mayer and Jutta Weber.

From Bodily Fluids to Facehuggers: The Evolution of Cryptovirology Mary Shnayien. AI and the form of capital: Preliminary notes on the media culture of artificial intelligence Jens Schröter and Christoph Ernst.

The reader for the workshop will be provided upon registration via email to Marcus Burkhardt marcus.

Einen Einblick ins Workshop-Programm gibt es hier: Workshop der AG Daten und Netzwerke am Mai , Ruhr-Universität Bochum.

In zahlreichen Kontexten bedeutsam und vielfach präsent, scheinen Netzwerke immer noch allgegenwärtig zu sein. Mal technisch, mal ökonomisch, mal sozial konnotiert, ist der Netzwerkbegriff zu einem Paradigma geworden, das technisches Verständnis und gesellschaftliches Handeln miteinander verschränkt.

Obwohl der Netzwerkbegriff als solcher nach wie vor Konjunktur hat, lässt sein universelles Potential, die Lebenswelt der Postmoderne erklären zu können, mehr und mehr nach.

Der Workshop der AG Daten und Netzwerke der Gesellschaft für Medienwissenschaft nimmt diese Entwicklung zum Ausgangspunkt, sich mit den Potentialen, aber auch Grenzen des Netzwerkbegriffs und seiner Anwendbarkeit auf zeitgenössische Medienpraktiken zu beschäftigen.

Ziel des Workshops ist es, sowohl nach der historischen Entwicklung des Begriffs, den verschiedenen Semantiken und handlungspraktischen Dimensionen von Netzwerken zu fragen, als auch Konzepte und Modelle zu diskutieren, die diese variieren bzw.

Mit den materiellen Versorgungssystemen der beginnenden Moderne Elektrizität, Telegraphie, Verkehr u. Zusätzlich gewinnt bald eine weitere Bedeutungsebene an Relevanz: Netzwerke dienen als Beschreibungsmodell des sozialen Miteinanders.

Der Aufstieg des Netzwerkbegriffs wird begleitet von einer rhizomatischen Überlagerung dieser Bedeutungsebenen, die sich nun nicht mehr länger semantisch trennscharf unterscheiden lassen und insbesondere die poststrukturalistische Medien Philosophie prägen.

Die Ubiquität des Netzwerkbegriffs zeigt sich nicht nur in seiner Verbreitung in der Alltagssprache, in der sich medial-materielle Verknüpfungen mit sozialen Beziehungsmustern verwoben haben, sondern insbesondere in seiner scheinbaren Allgegenwart in den Wissenschaften, in denen dieses Bedeutungsspektrum um ein Oszillieren zwischen Metaphorik, modellierendem und simulierendem Analysetool und Beobachtungsperspektive erweitert worden ist.

Hier ist es nicht zuletzt die Akteur-Netzwerk-Theorie Latour, Callon , die zum Aufschwung eines praxeologischen, auf hybride Übersetzungen zielenden Netzwerkbegriffs beigetragen hat.

In diesem Zusammenhang sind mögliche Fragestellungen und Themen des Workshops:. Im Workshop wird dann jeder Beitrag nur noch durch eine prägnante Zusammenfassung eingeleitet.

Februar Abgabe der fertigen Beiträge max. Was sind digitale Methoden? Welche Bedürfnisse und Fragen erzwingen digitale Methoden und welche Herausforderungen stellen sie derzeit an die eigene Disziplin?

ExpertInnen aus unterschiedlichen Disziplinen beantworten in kurzen Interviews drei Kernfragen. Diese sind bewusst allgemein gehalten, um einerseits die je eigenen Zugänge der ForscherInnen integrieren zu können.

Andererseits soll dadurch die Vergleichbarkeit der Interviews für die RezipientInnen erleichtert werden. Expertinnen aus unterschiedlichen Disziplinen beantworten darin drei Fragen nach ihrem Verständnis und Potenzialen und Grenzen digitaler Methoden.

Was passiert in einer Welt, in der Netzwerke Netzwerke überwachen? Juli an der TU Braunschweig stattfand. Die Grundlage hierfür bildeten sechs Texte, die im Vorfeld in einem Reader an alle Teilnehmenden verschickt wurden.

Von einem Medium zur Erfassung und Darstellung von Abweichung wandelt es sich dabei zu einem Medium des Selbstdesigns. Ein Profil zu haben, wird damit zur Normalität und umgekehrt z.

Profile in Online Social Networks veranschlagte er dabei als Möglichkeiten, neue Privatheits-Konzepte für diese neuen Personalitäten zu generieren und zu erproben.

Er ging von einer Renaissance der Doppelgängerfigur in der Spätmoderne aus, nachdem diese im Jahrhundert zunächst marginalisiert worden sei. In digitalen Medien komme dem Doppelgänger unter neuen Vorzeichen die wichtige Funktion einer produktiven, ja sogar subjektkonstitutiven Entfremdungserfahrung zu.

Banken veranschlagte er dabei als eine der ersten Institutionen, die den Wert personenbezogener Daten erkannten und ökonomisch operationalisierten.

Neben zentralen technischen Verfahren arbeitete er heraus, dass die Interessenprofile zwar umfangreich und unvermeidlich, dabei aber ungenau seien — und das auch, um Kontingenz für ökonomische Dynamiken zuzulassen.

Die Diskussionen der Texte generierten weitere interessante Themen und Fragen — so wurde verschiedentlich die Rolle von Profilen zwischen Präskription und Deskription diskutiert, die Frage der Stiftung von Kohärenz bzw.

In einer geplanten Publikation soll neben der Veröffentlichung der Beiträge versucht werden, aus der Runde der Teilnehmenden heraus in kurzen Statements diese Fragen zu bearbeiten.

Denn im digitalen Zeitalter herrscht kein Mangel an Utopien. Technische Träume gehören ebenso wie Versprechen neuer und vor allem besserer Kultur-, Gemeinschafts- und Lebensformen zu den Spielräumen des digitalen Kosmos.

Jenseits aller Heilsversprechen und Schreckensszenarien entpuppt sich die digitale Wirklichkeit stets als vielschichtig, spannungsgeladen und heterogen.

Inmitten dieser Gemengelage werden Fragen nach der Ausgestaltung des digitalen Lebensraumes immer wieder neu drängend und dringend. Wie kann, soll und darf Zukunft unter dem Vorzeichen des Digitalen aussehen?

Wir können euch nicht bei allen Nebenfächern erklären, wie dort die Kurse funktionieren. Wenn ihr dazu Fragen habt, geht am besten freitags zur Stundenplanberatung des FSR, dort helfen euch dann die Fachleute weiter.

Gibt es hier nachzulesen unter "Termine für Alle". Es gibt auch einige Specials, also kommt zahlreich! Oktober Räume am Dienstag. Damit ihr eure Gruppen auch morgen wiederfindet, hier noch einmal die Seminarräume: Oktober Herzlich Willkommen.

Hallo ihr lieben Mewi-Erstis, willkommen an der Uni Siegen und insbesondere in unserem fabelhaften Studiengang!

Wir freuen uns auf eine spannende Erstsemestereinführung ESE mit euch. Wir starten am 5. Stundenpläne erstellen wir mit euch in der ESE und klären auch dann alle noch offenen Fragen.

Darüber hinaus findet ihr in diesem Blog alle wichtigen Infos und Termine. Wie kann, soll und darf Zukunft unter dem Vorzeichen des Digitalen aussehen?

Was sind Visionen, die entwickelt werden wollen? Und was ist gegenwärtig von den Utopien vergangener Internettage geblieben? Betrachtet werden sollen dabei nicht nur Utopien, die mögliche Zukünfte entwerfen, Hoffnungen artikulieren und Alternativen präsentieren, sondern auch Strategien, Taktiken und Bemühungen diese abstrakten Projektionen zu konkretisieren.

Im Spannungsfeld von Kritik und Praxis soll debattiert werden, mit welchen Utopien die digitale Medienwelt und ihre Erforschung experimentiert: Welche Spielräume der Intervention und Mitgestaltung gibt es?

Kann die kritische Reflexion der Medienumwelt produktiv gewendet werden? In gegenwärtigen Diskursen zu Daten und Netzwerken ist der Profil-Begriff ebenso präsent wie schillernd, wird er doch einerseits vor dem Hintergrund des ökonomischen Imperativs zur Selbstdarstellung, andererseits vor dem Hintergrund einer Angst vor Überwachung diskutiert.

Beide mit demselben Begriff beschriebenen Phänomene sind dabei zwar miteinander verknüpft, jedoch nicht nur in ihrer technischen Implementierung verschieden, sondern auch mit unterschiedlichen Praktiken der Profilierung, anderen Ästhetiken oder auch Anästhetiken , und anderen normativen Bewertungen verbunden.

Trotz oder vielleicht ausgerechnet vor dem Hintergrund dieser Disparitäten scheint der Begriff etwas auf den Punkt zu bringen, dass die mediale Repräsentation bzw.

Vor diesem Hintergrund bieten der Begriff des Profils und die Phänomene, die er bezeichnet, vielversprechende Ansatzpunkte für theoretische und analytische Zugänge zur gegenwärtigen Medienkultur und den darin entworfenen Subjektkonzepten.

Dieser Annahme folgend wird der zweite Workshop der AG Daten und Netzwerke der GfM verschiedene bestehende Perspektiven auf Profile aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenführen und in Austausch miteinander bringen.

Die ausformulierten Beiträge werden vorab an alle Teilnehmenden verschickt und stellen statt eines Vortrags die Grundlage für die Diskussionen im Workshop dar.

Bei Interesse an einer Teilnahme bitten daher um Anmeldung bis spätestens Individualisierung, Kollektivierung und Klassifizierung durch Daten 3.

In gegenwärtigen Diskursen zu Daten und Netzwerken ist der Profil-Begriff ebenso präsent wie schillernd. Im Kontext von Social Networking Sites bezeichnet er beispielsweise sowohl die Darstellungsform des Nutzeraccounts als auch das Produkt der Auswertung personenbezogener Daten zum Zweck der Personalisierung von Werbung.

Beide mit demselben Begriff beschriebenen Phänomene sind dabei zwar miteinander verknüpft, jedoch nicht nur in ihrer technischen Implementierung verschieden, sondern auch mit unterschiedlichen Praktiken der Profilierung, anderen Ästhetiken oder auch Anästhetiken , und anderen normativen Bewertungen verbunden — einerseits vor dem Hintergrund des ökonomischen Imperativs zur Selbstdarstellung, andererseits vor dem Hintergrund einer Angst vor Überwachung.

Als Untersuchungsgegenstände sind Profile dabei sowohl in der Medienwissenschaft, der Kommunikationswissenschaft als auch der Mediensoziologie und der Rechtswissenschaft unter verschiedenen Prämissen virulent.

Vor diesem Hintergrund scheinen der Begriff des Profils und die Phänomene, die er bezeichnet, vielversprechende Ansatzpunkte für theoretische und analytische Zugänge zur gegenwärtigen Medienkultur und den darin entworfenen Subjektkonzepten zu sein.

Dieser Annahme folgend soll der zweite Workshop der AG Daten und Netzwerke der GfM verschiedene bestehende Perspektiven auf Profile aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenführen und in Austausch miteinander bringen.

Textvorschläge können als Abstracts mit maximal 2. Die ausgewählten fertigen Beiträge mit Sie müssen bis zum Juni bei den Veranstaltern eingegangen sein.

Juli, 14 Uhr Ende: In contrast to the approaches used in media studies, data critique in media pedagogy is conceptualized in analogy to competence-based media critique and connected to individual and collective agency.

This leads to productive aspects of data critique that emerge alongside its negative-critical orientation. Open Government Data thereby appear as an apt field for experimentation towards the competencies necessary for practical data critique.

Paper in German Discussion. This paper discusses methodological research developments related to the web service Google Trends.

It reflects on the implications of data evaluation based on search engine queries. Recent methodological developments in quantitative research design can be traced back to the establishment of search engines as main gateways to online content.

The service indicates, for example, how frequently a search-term has been entered in Google, and where this query can be geographically located.

Information on actual search volumes is not provided, however. Recent studies have drawn on Google Trends in order to analyse relations between these search volume indications and developments such as stock market moves.

What is presented to the public and used in most of these studies, however, are merely surrogates and indicators of the original web search logs and search engine queries, rather than the data itself.

Such developments should be seen critically, since the original data are exclusively available to respective media companies and selected scientists.

Google Trends is supposed to communicate transparency and openness. Applications such as Google Flu Trends are staged as philanthropic investment, but are only one out of the many data mining possibilities that are based on the users automatically paying their search engine queries with the data they leave behind.

Thursday, February 15, Social network analysis in data-driven warfare Katja Mayer and Jutta Weber Preliminary notes on the media culture of artificial intelligence Jens Schröter and Christoph Ernst Saturday, February 17, Mai , Ruhr-Universität Bochum In zahlreichen Kontexten bedeutsam und vielfach präsent, scheinen Netzwerke immer noch allgegenwärtig zu sein.

In diesem Zusammenhang sind mögliche Fragestellungen und Themen des Workshops: Mai , Ruhr-Universität Bochum Einreichungen bitte an: Was verstehen Sie unter digitalen Methoden?

Welche Potentiale sehen Sie in digitalen Methoden? Welche Bedenken haben Sie gegenüber digitalen Methoden? Einführung durch die OrganisatorInnen Abschlussdiskussion und Thesenwerkstatt Themenbereiche können unter anderem sein: Diese Website verwendet Cookies.

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